
Antiquarisches zu "Struve"
 |
 |
 |
Rechnung vom
3.November 1925
|
Rechnung vom
5.November 1930
|
Zeitungsseite
von 1848
|
 |
 |
 |
1090x1176 (189KB)
|
1090x1176 (206KB)
|
1700x2200 (651KB)
|

(Zum
Vergrößern: Auf das jeweilige Bild klicken)
|
|
 |
|
 |
Das
Regierungs-Blatt vom Hauptquartier in Lörrach vom 22.Sep. 1848 -
Aufruf an das deutsche Volk im Namen
der provisorischen Regierung durch
Gustav Struve

Quelle:
de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Lörrachs

Die Schutzdauer für die Dateien der hier
gezeigten Werke ist nach
den Maßstäben des deutschen Urheberrechts abgelaufen.
Es ist daher gemeinfrei.
|
| Lörrach
um 1906 |
|
 |
|
Es gibt aber auch
noch viel schönere grafisch gestaltete Rechnungen aus alter Zeit,
wie bei der folgenden von 1929 von der Friedrich Struve
Wollwaren-Fabrik.
|
|
 |
 |
|
| Was ist Steingut? |
| Steingut ist eine Gattung der
porösen Tonkeramik (Tongut) mit häufig
bleihaltiger Glasur. Die Farbe variiert zwischen weiß und rotbraun.
Steingut besteht aus Ton sowie Quarz und Feldspat. Darüber hinaus kann
Steingut noch andere Minerale wie zum Beispiel Calcit enthalten. Die
Brenntemperatur ist niedriger als bei Porzellan. Aufgrund der geringen
Brenntemperatur wird Steingut im Gegensatz zu Steinzeug beim Brennen
nicht wasserdicht und wird daher in der Regel glasiert; erst diese
Glasur sorgt für die notwendige Abdichtung. |
| de.wikipedia.org/wiki/Steingut |
|
|
 |
Dr.Struve
war der Erfinder des weltweit ersten künstlich erzeugten
Mineralwassers.
Er arbeitete in Dresden in
der Salomonis-Apotheke
am Neumarkt. |
Für
seine
Arbeit auf dem Gebiet der Mineralwasser-Trinkanstalten erhielt
er vom sächsischen König den Verdienstorden.

Wikipedia:
F.A.A. Struve

Dresden:
Salomonis-Apotheke

Lexikon:
Mineralwässer

Etikett
von Dr.Struve

Tafelwasser mit

Fruchtgeschmack

|

|
|
| (Zum
Vergrößern: Auf das Etikett klicken) |
|
|
|
 |
Wasserflasche
mit Aufschrift:
Dr.Struve
und
Soltmann
Berlin
1/3 |
|
|
Wasserflasche 
mit Aufschrift:
Miner:Wass:
von
Dr.Struve
Dresden
Leipzig |
|
|
 |
|
Drei
alte Blechschilder
von Dr.Struve |
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
|


1235x1695 (314KB)
|
 |
Rechnung
vom 10.März
1904

von Dr.Struve, Königl. Sächsische
concessionirte Mineralwasseranstalt aus Leipzig

|
Wenn
ich die Rechnung richtig
interpretiert habe, kosteten 100 1/2 ltr. Flaschen Mineralwasser im
Jahre
1904 ganze 25 Mark. Eine Flasche somit 25 Pfennig. Umgerechnet auf
heute würde es bedeuten, das
0,5 ltr. Mineralwasser
1,50 Euro kosten
müssten.

|
| Zusätzlicher
Text auf der Rechnung: |
Oben:
|
Gut erhaltene Kisten werden zu dem berechnetem
Preise,
reine,
leere Flaschen mit meiner Firma
die 1/1 á 15, 1/2 und 1/4 á 10, 1/1 mit
Patentverschluss á 20, 1/2 á 15 und gut erhaltene
Patentverschlüsse
zerbrochener Flaschen á 5 Pfg. franco Fabrikhof zurückgenommen.
|
Unten:
|
Mineralwässer mit Korkverschluß müssen liegend, mit
Patentverschluß
müssen stehend,
im Kühlen aufbewahrt werden.
|
|
|
Postkarte von 1905 

Bildseite:

Abbildung:
Kaufhaus Cl.Struve |
|
Textseite:

Stempel:
Nortorf 25.11.05
Briefmarke:
5 Pfennig Germania (Mi.Nr.70)
Von:
A.Struve und Daniel Struve vermutlich
aus
Hanerau-Hademarschen
An:
Grete Schau aus Nortorf
|
|
 |
 |
 |

(Zum
Vergrößern: Auf die jeweilige Postkarte klicken)

|
Sehr alte Postkarte 

Textseite:
noch nicht gelaufen
|
|
Bildseite:

Abbildung:
Görlitz
Renaissance-Bürgerhäuser am Untermarkt
rechts: Struve-Apotheke |
|
 |
 |
 |
Bild
von: de.wikipedia.org/wiki/Görlitz 

Im Hintergrund (links) die
Struve-Apotheke
Weitere Bilder: LINK und Texte: LINK
Gemäß den Info's aus dem Internet befindet sich in
der ehemaligen
Struve-Apotheke nun ein Eiscafe.
|
|
|
Briefmarkenblock (Mi.Nr.Block
55) 
Struve-Bogen aus Weissrussland, darauf
abgebildet ist
F.G.W. von Struve (1793–1864).

- Wilhelm
von
Struve

Der Struve-Bogen besteht aus
265 Vermessungspunkten, die
258
Hauptdreiecke bilden.
Hierzu kommen über 60
Nebenvermessungspunkte.

Am
15. Juli 2005 ist der
Struve-Bogen in die Liste des
Weltkulturerbes
aufgenommen
worden und ist damit das erste
"wissenschaftliche Instrument"
in dieser Liste.

- Struve-Bogen
|
|
|
 |
|
Russischer
Ersttagsbrief
zum 100.Todestag von F.G.W.Struve |
|
Russischer
Ersttagsbrief
vom abgebildeten Block |
|
 |
 |
 |
|
 |

|
Werbung
einer Firma 
die sich Ecke Struve- u.
Christianstraße befand,
entnommen einem
Buch über Dresden
|
|
|
 |
 |
|
 |
Bei
ebay erworbene
Reklamemarke von einem Ansichtskartenversand.
Gemäß Google Maps gibt es die Struvestraße in Dresden
immer noch,
aber die Christianstraße wurde in St. Petersburger Straße umbenannt. |
|
|
|
|
|
Exlibris LINK (von lateinisch ex=aus und
libris=Büchern)
dienen zur Kennzeichnung von Büchern.
Solche
Bucheignerzeichen sind Ausdruck
des
Besitzanspruches und des Besitzerstolzes von Bücherfreunden. |
 |
|
|
|
Drei sehr alte Fotos
|
zwei
davon von Fotograf H.Struve.
Während
bei dem zweiten Bild noch die Adresse mit angegeben ist, Reichenstr. 9
in
Itzehoe, kann ich bei dem dritten Bild nur vermuten, das es sich
hierbei um den gleichen Fotografen handelt. Das erste Bild ist von
Fotograf F.Struve aus Dresden, Schulstrasse 289.
|
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
 |
 |
 |
 |
Vorderseite
&
Rückseite 
|
 |
 |
|
 |
|
Das was
ich an alten Fotos besonders mag, ist das Ereignis, wie
Leute sich die
beste Kleidung, die sie haben, anziehen um dann
zu einem Foto-Studio
zu gehen und sich ablichten lassen.

|
|
|

Alte Familienfotos spiegeln den Anstand und
die hohe Moral der damaligen Zeit wieder.
|
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
 |

|
| Habe
am 6.Juli '09 ein kleines Heftchen erworben. Es sind sechs Seiten aus
einem über 900-seitigem lateinischen Buch aus dem Jahr 1691 - Gemäß
Wikipedia war Georg Adam Struve ein bedeutender deutscher Jurist. LINK |
|
|
Auszug
aus Wikipedia:
Struve wird zu den wichtigsten Juristen des Usus
modernus gezählt. Sein
wichtigstes Werk, die "Iurisprudentia Romano-Germanica forensis", wurde
zwischen 1670 und 1771 ganze 31 mal aufgelegt - zum Teil mit
Kommentierungen durch weitere namhafte Juristen. Für einen Zeitraum von
mehr als 100 Jahren war das Werk sowohl für Studenten und Rechtslehrer
als auch für Richter und Advokaten ein Standardwerk.
|
|
 |
 |
 |
 |
 |

(Zum
Vergrößern: Auf die jeweilige Seite klicken)
|
|
 |
|
Eine 100 Jahre alte
Postkarte

auf der drei Personen abgebildet sind.
Der Mann in der Mitte steht auf Schlittschuhen und posiert mit den
beiden Damen
an seiner jeweiligen Seite für den Fotografen.

Ich vermute mal das Eschborn, Struve und Arnstaedt die Namen der drei
waren und sie schienen vor 100 Jahren wohl bekannte Personen gewesen zu
sein. Warum hätte man sie sonst für eine Postkarte fotografieren sollen?

Der Verlag v.Louis Blumenthal in Berlin W.Leipzigerstr.38 existiert
offenbar nicht mehr. Wäre auch unwahrscheinlich, zwei Weltkriege
überlebt zu haben.
|
|
|